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1:500 |
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1,50 m |
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0,50 m |
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12-16 V - Gleichspannung
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September 1996
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Oktober 1999 |
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Ausbau der Taxiway-Beleuchtung mit Lichtwellenleiter-Kabel (LWL)
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Das Terminal besteht aus Sperr- und Balsaholz. Die beiden Pfeiler oder Stützpfosten auf der jeweiligen Seite der beiden Gates wurden aus Aluminiumstäben gestaltet. Für den Anstrich des Terminals und natürlich auch für alle anderen Anstriche benutzte ich Email-Lacke von Revell.
Für den Tower verwendete ich Rundhölzer, eine Holzkugel und Bierdeckelstückchen. Das Rundholz mit dem größten Durchmesser wurde mittig durchgebohrt, sozusagen als Kabelröhre für die Höhenwarnleuchte. Der Arbeitsplatz der Fluglotsen, also die Towerkanzel, wurde mit Feilen und Schnitzwerkzeug auf seine Form gebracht.
Wände und Dach bestehen aus Sperrholz. Für die Hangartore wurden Kunststoffplatten in Form von Wellblech verwendet.
Ebenfalls aus Sperr- und Balsaholz. Hier nahm ich auch wieder Bierdeckel zur Hilfe, da sich Bierdeckel sehr gut mit einem Bastelmesser (Skalpell) schneiden lassen und trotzdem sehr stabil sind. Auch wellblechartigen Kunststoffplatten kamen bei diesen Gebäuden wieder zum Einsatz.
Diese Gebäude sind aus verschiedenen Kanthölzern mit unterschiedlichen Größen entstanden. Zu den beiden großen Kraftstofftanks wurden noch Rohre aus Aluminiumstäben hinzugefügt.
Der Radarturm ist eine ziemlich aufwendige, filigrane und kompliziert Konstruktion aus Zahnstochern. Für die Radarachse musste wiederum ein Stück Aluminiumstab herhalten. Die Plattform besteht aus einem Bierdeckelstück und die Radarkugel, wie schon beim Kontrollturm, aus einer Holzkugel (Holzperle).
Das Radarhäuschen mit der sich mit Hilfe eines Elektromotors drehenden Parabol-Radar-Antenne besteht aus einem Stück Kantholz.
Beginn der Planungen. Anfertigung von unzähligen Skizzen und Entwürfen. Endgültiges Muster wurde dann noch am Computer weiterentworfen und verfeinert. Es lebe CAD. Runway wurde hierbei schon verkürzt dargestellt, da die Originallänge von stolze 6 m der Modell-Runway die Dimension meines Zimmers überstiegen hätte.
Baubeginn der ersten Bauphase. Abmessen und Abstecken der Start- und Landebahn, der Taxiways und der Abstellflächen. Danach Bau des Terminalhauptgebäudes, der beiden Hangars und des Kontrollturmes.
Parallel zu den Baumaßnahmen wurde die Flughafenfläche mit den Email-Lacken farblich gestaltet. Besonders die Runway und die Taxiways (Zubringer) nahmen viel Zeit in Anspruch. Alle Ränder und Farbgrenzen mussten bei jedem neuen Anstrich neu mit Krepp-Klebeband abgeklebt werden. Jede Linie und sogar die Ziffern und Buchstaben sind so entstanden - also keine Abziehbilder oder ähnliches. Nein, alles liebevolle Handarbeit!!
Terminalausbau und Detaillierung der restlichen Gebäude und Abriss des alten und Errichtung des neuen Towers. Nebenbei wurden die Beschriftungen, wie z.B. Gate-Nummern, noch ergänzt.
Planung der elektrischen Anlagen, wie Beleuchtung, Runway-Befeuerung und Radar. Schaltpläne und Platinenlayouts wurden wiederum mit Hilfe von diversen Elektronik-Programmen am Computer erstellt. Später simulierte ich die Schaltungen mit diesen Programmen durch, um sicherzugehen, ob sie richtig dimensioniert worden sind.
Ausstattung des Modells mit den elektrischen Anlagen. Weitere Verbesserungen und Ideen wurden noch in den Schaltungen berücksichtig und einbezogen.
Bau des Cargo-Bereichs mit großer Stellfläche, Cargohalle und LKW-Zufahrt. Danach erfolgte die Begrünung der Modellanlage mit Modelleisenbahn-Bäumchen. Die Grünflächen zwischen den Asphaltbereichen gestaltete ich mit Email-Lacken.
Beleuchtung der Taxiways mit flexiblen, aber hochempfindlichen Kunststoff-Lichtwellenleiter-Kabel (LWL-Kabel). Diese Methode eignet sich hervorragend zur Beleuchtung der Zubringer, da man somit Lichtpunkte mit weniger als 1 mm Durchmesser erzeugen kann.
Dazu ist eine komplexe und komplizierte Montage notwendig gewesen (siehe Grafik unten). Für jeden einzelnen Lichtpunkt mußte ein extra LWL-Kabel gelegt werden. Ein Plexiglasblock dient hierbei zur konstanten Lichtverbreitung.